JUGEND GERECHT WERDEN

Werkzeugbox

Von Stadtentwicklung zu Freiräumen über Strategie- und Lobbyarbeit bis hin zu Mitwirkung und Teilhabe in der Kommune. Wir empfehlen praktische Methoden, theoretisches Hintergrundwissen und Argumentationsstützen – für Politik und Verwaltung, für Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendliche. Für all diejenigen, die ihre Stadt, ihren Landkreis oder ihre Region jugendgerechter gestalten wollen.

Ich suche Tools

    zum Thema

      für die Zielgruppe

        Wir empfehlen

        Neueste Tools

        Bücher Illustration Material

        Interessante eigene Materialien?

        Da die Werkzeugbox ständig erweitert und angepasst wird, freuen wir uns über Anmerkungen zu unserem Angebot und über Empfehlungen zu weiteren nützlichen Materialien. Schreiben Sie uns dazu gerne eine E-Mail an jugendgerecht(at)agj.de. Vielen Dank für Ihre Kritik, Ideen und Anregungen!

        Über uns

        Die Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ.

        jugendgerecht.de informiert über die Eigenständige Jugendpolitik, macht aktuelle Entwicklungen transparent und befördert jugendpolitische Diskussionen. Ziel ist es, die Bedeutung der Lebensphase Jugend und das politische und gesellschaftliche Engagement dafür zu stärken.

        In dem bundesweiten Prozess „Jugendgerechte Kommunen“ (2015-2018) wurde neben den hier versammelten Materialempfehlungen auch die Broschüre „16 Wege zu mehr Jugendgerechtigkeit – Gelingensbedingungen für jugendgerechte Kommunen“ entwickelt.

        Über uns

        Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ startete im Januar 2019 das Projekt jugendgerecht.de – Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik. Jugendgerecht.de ist Partner der Jugendstrategie der Bundesregierung. Die Arbeitsstelle verbreitet und entwickelt die Grundsätze, Handlungsstrategien, Aufgaben und Inhalte einer Eigenständigen Jugendpolitik weiter.

        Das Vorgängerprojekt der Arbeitsstelle hat den bundesweiten Prozess „Jugendgerechte Kommunen“ (2015-2018) begleitet und daraus neben den zahlreichen Materialempfehlungen auch eigene Gelingensbedingungen entwickelt.